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Ausbildung als Prozess

Bei der Untersuchung des Lernverhaltens in der Erwachsenenbildung zeigt sich immer wieder: Stoff, der nur einmal vermittelt wurde, bleibt nicht nachhaltig im Gedächtnis verankert. Die nachhaltige Sicherung des Transfers des Gelernten in die Praxis ist umso besser, je kontinuierlicher die Lerninhalte wieder aufgefrischt, vertieft und geübt werden.

Die Teilnehmenden werden seitens der Trainer am Ende jeder Ausbildungseinheit aufgefordert, konkrete Transferziele für ihren Arbeitsalltag mit entsprechenden Umsetzungsmassnahmen zu definieren. Diese Transferziele und Massnahmen werden vom Vorgesetzten anschliessend im Arbeitsalltag überprüft. Wo notwendig bietet der Vorgesetzte Hand zur Unterstützung des Mitarbeitenden bei seiner persönlichen Entwicklung. Die Trainer wiederum beginnen jede neue Trainingseinheit mit einem Rückblick auf die Umsetzung des Gelernten und die Erreichung der gesetzten Ziele aus dem vorausgegangenen Modul. So entsteht für die Teilnehmenden eine stärkere Verbindlichkeit zur tatsächlichen Umsetzung des Gelernten in der Praxis.

Erweitert wird der Prozesscharakter der Ausbildung durch die Vorbereitungsaufgaben für die Teilnehmenden im Selbststudium.